Webdesign

Webdesign aus dem schönen Dresden!

Wer eine Webseite gestalten möchte, steht erst einmal vor der großen Frage, was genau darauf präsentiert werden soll – und vor allem wie. Fest steht, dass Webdesign nicht gleich Webdesign bedeutet. Es gibt viele Arten von Internetseiten, die alle ganz unterschiedlich aufgebaut sein und sich an verschiedene Zielgruppen richten können. Moderne Webseiten machen das Surfen zu einem unterhaltsamen Erlebnis für den User und bieten sowohl viele Informationen als auch einen guten Überblick. Informative und qualitativ hochwertige Inhalte spielen inzwischen eine weitaus wichtigere Rolle als akustische oder visuelle Effekte, die viele User sogar eher als störend empfinden. Wir stellen vor, worauf es in der heutigen Zeit beim Thema Webdesign zu achten gilt.

Modernes Webdesign – die Basics zum Erfolg

Webdesign bietet verschiedene Ansatzpunkte, eine Internetseite ansprechend und informativ zu gestalten. Welche davon man als Webmaster einsetzt, hängt primär von der Zielgruppe und vom Bedarf ab. So gibt es beispielsweise das klassische Portal mit einem Menü im oberen Bereich, einer Seitennavigation oder mehreren Spalten.

Der User klickt auf einen Menüpunkt oder fährt mit der Maus darüber und sieht anschließend weitere Unterpunkte, die er anklicken kann. Vor allem Online-Shops, Zeitungen und größere Konzerne nutzen dieses klassische Modell noch immer häufig, während kleinere Unternehmen stattdessen häufiger Scroll-Webseiten nutzen. Scrollende Webseiten bieten viele Gestaltungsmöglichkeiten, sind unkompliziert und auch vom Handy oder Tablet aus leicht zu navigieren.

Allgemein ist es heutzutage am wichtigsten, dass sich eine Webseite möglichst schnell öffnet – ansonsten kann es schnell passieren, dass der User sich zur Konkurrenz verabschiedet. Ebenfalls sollte er in Kürze das finden, wonach er sucht. Statistiken zeigen, dass die meisten User nicht mehr als 20 bis 30 Sekunden auf einer Seite suchen, ehe sie sich lieber woanders umsehen.

Dies zeigt, wie bedeutend der erste Eindruck ist. Macht man hier als Webdesigner etwas falsch, hat man kaum eine Möglichkeit, den Eindruck später noch zu korrigieren. Eine gute Webseite ist leicht zu bedienen und übersichtlich – erfüllt man diese Kriterien, gepaart mit informativen Inhalten, stellt sich der Traffic, meist von ganz alleine ein.

Eindeutigkeit zahlt sich aus

Bei der Gestaltung einer Webseite wünscht sich natürlich jeder Webdesigner, dass die Homepage bei Google und weiteren Suchmaschinen in den obersten Ergebnissen angezeigt wird. Dafür kommt es nicht nur auf ein professionelles Design an, sondern auch auf eine gezielte Keywordauswahl und geschickte SEO-Optimierung.

Leider gibt es bei den Keywords oft einige Tücken: Werden sie in ausreichender Anzahl untergebracht, sorgt dies zwar für Besucher auf der Seite, doch damit ist es nicht getan. Denn rankt eine Seite weit oben in den Suchergebnissen, weil man ein bestimmtes Keyword häufig untergebracht hat, bietet aber auf der Seite letzten Endes keinen richtigen Mehrwert, bleibt der Erfolg trotzdem aus und die Besucher verschwinden schnell wieder.

Grundsätzlich ist es immer wichtig, dass Webseitenbesucher nicht über die Bedeutung oder andere Aspekte zweifeln müssen. Es ist daher anzuraten, den Kunden mit “Call-to-Action”-Sätzen direkt dazu aufzufordern, gewisse Seiten anzuklicken oder sich Fotos anzusehen. Weiß er, wie er sich auf der Webseite verhalten muss, gewinnt er schnell einen Überblick – und das ist immer von Vorteil.

Nicht allzu ausgefallen werden – denn Gewohnheit ist meist am besten

Bekanntlich schätzen die meisten Menschen Gewohntes – und hier ist das Internet keine Ausnahme. Zwar bietet modernes Webdesign unzählige Möglichkeiten für eine kreative Gestaltung, allerdings kann ein zu ausgeklügeltes, kompliziertes Design den Nutzer auch verwirren. Findet er sich auf der Homepage überhaupt nicht zurecht, ist die Chance groß, dass er sich lieber woanders umsieht. Insbesondere in der Modebranche ist Extravaganz jedoch weit verbreitet. Am besten orientiert man sich an Webseiten namhafter Designer, die meist ohnehin beeindruckend aufgebaut sind.

Deshalb sollte eine Internetseite immer so aufgebaut werden, dass der Besucher sofort weiß, wie er über die Seiten navigieren kann und wo er welche Informationen findet. Ob er nun scrollt oder sich mittels Buttons zu den Unterseiten durchklickt, ist Geschmackssache. Wer diese Aspekte berücksichtigt und dabei trotzdem einen einzigartigen Wiedererkennungswert schafft, hat einen riesigen Vorteil im Wettbewerb.

Individualität ist ein Muss beim Webdesign

Die genannten Punkte bedeuten keinesfalls, dass eine Webseite der anderen gleichen soll – das wäre ja auch sehr langweilig. Natürlich hat man beim Gestalten einer Homepage absolut freie Hand und sollte sogar für möglichst viel Individualität sorgen. Die Welt des Webdesigns steckt voller Möglichkeiten – man kann seine Seite also so gestalten, wie man möchte. Lediglich die Navigation und das Grundgerüst sollten nicht allzu ausgefallen und möglichst eindeutig gestaltet sein.

Freie Hand hat man dagegen bei der Gestaltung des Logos, der Grafiken, der Farben oder der Medien, die man einbauen möchte. Jede Webseite sollte mit einzigartigen Inhalten gefüllt werden, die es so noch nicht im Internet gibt und die einen deutlich von der Konkurrenz abhebt. Das Stichwort lautet hier Content. Wer guten Content liefert, hat die besten Chancen, bei Google ganz oben in den Suchergebnissen zu landen.

Goldene Regel: Bleiben Sie sich treu

Eine gute und erfolgreiche Internetseite aufzubauen ist mit viel Arbeit und Aufwand verbunden – das steht außer Frage. Allerdings ist es ganz normal, dass sich im Laufe der Zeit der eigene Geschmack und die Ansprüche etwas verändern. Zudem kommt es immer wieder vor, dass Farb- und Designtrends auftauchen, die man unbedingt integrieren möchte. Grundsätzlich sind Veränderungen zwar möglich – ein komplettes Redesign sollte jedoch nur die äußerste Maßnahme sein. Es lohnt sich immer, sich von Anfang an möglichst viel Zeit für die Gestaltung eines intelligenten und auf Langfristigkeit ausgelegten Webdesigns zu nehmen – dann kann man auch sicher sein, über mehrere Jahre hinweg davon zu profitieren. Änderungen erfordern dann nicht mehr viel Aufwand und können auch kurzfristig schnell durchgeführt werden.

Responsive Design ist heutzutage beim Webdesign Pflicht

Da mehr und mehr Menschen Webseiten unterwegs vom Tablet oder Smartphone aufrufen, ist es umso wichtiger, dass Webseiten responsive gestaltet sind – sprich also, auf das jeweilige Endgerät angepasst. Ist dies nicht der Fall, dauert der Aufbau von Webseiten oft lange und es erfolgt ein umständliches Heranzoomen der Desktop-Version.
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